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Mobbing |
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Die Begriffe wie bemängeln, terrorisieren,
beleidigen, abkanzeln, intrigieren, verunsichern , fertigmachen ... – kommen sie
Ihnen bekannt vor ? , gehören, ja richtig, zum Sammelbegriff, Mobbing. Das lernt
man in jeder guten Weiterbildungsmaßnahme und ist meist in der Nähe vom Thema
„Stressbewältigung“ angesiedelt.
Einen richtig gängiges Mobbingunternehmen kann man
sich etwa so vorstellen: Die Geschäftsführerin mittendrin - ach , das ist ja
wieder Bossing, egal, lässt durch ihre "Getreuen" so ganz nebenbei verbreiten,
dass sich zu viele Angestellte am Schreibtisch festhalten . Gibt bekannt, dass aufgrund des
Missverhältnisses zu den abgeschlossenen Verträgen, sich wohl in nächster
Zeit von einigen unangemessen arbeitenden Beschäftigten trennen muss. Nun
überlegt sich die Dame, wie sie das praktisch in die Tat umsetzen kann und kommt
auf die geniale Idee mit den Abmahnungen. Da ist dann schnell eine Sammlung
zusammengestellt, denn jeder macht ja auch mal Fehler und die können dann
ganz schnell zur Abmahnung mutieren. Damit auch alle Fehler der Angestellten an
ihre Ohren kommen, braucht man treue "Verbündete". Da diese aber nur in geringer
Stückzahl , gemeint sind die "Zuträger" , in den eigenen Reihen, zur
Verfügung stehen, werden neue eingestellt. Jetzt bekommt so mancher "Halbleiter"
plötzlich ein Problem , weil neben ihm in seinem Ressort ein Zweiter
mitbestimmen darf. Und die Angestellten, die jetzt denken, die beiden sollen
sich mal gegenseitig die Hörner abstoßen, haben nun ein viel größeres Problem,
weil sie jetzt von zwei Seiten Anweisungen erhalten. Sie müssen sich das jetzt
so vorstellen: Chefchen Nr. 1, hat nun im Laufe der Nachwendezeit gelernt, die
Arbeit auf viele Schultern zu verteilen ; das ist ja richtig so. Und jetzt kommt
Chefchen Nr. 2, ein junger, dynamischer "Siegertyp", der genau auf die gleichen
Schultern, die schon von Chefchen Nr. 1 belegt sind, „seine“ Arbeiten verteilt.
Doppelte Arbeit, größere Fehlerquote, und die Sammlung der Abmahnungen kann sich
sehen lassen. Da muss dann ja natürlich dem Einen und dem Anderen gesagt werden,
dass sich das Unternehmen, bei einem erneuten Fehlverhalten, "leider" von ihm
trennen muss. Der Anschiss und der Rausschmiss lauern jetzt immer und überall. Und
jetzt kommt der Faktor Mobbing ins Spiel..... Den Begriff
„Selbsterhaltungstrieb“ kennen wir aus der Tierwelt, als die Gesamtheit der auf
die Erhaltung des Individuums, seines Lebens, seiner Gesundheit abzielenden
Triebe, wie Nahrungstrieb, und Verteidigungstrieb. Mobbing aber ist bei den
Menschen als ein Instrument für die Umsetzung des Selbsterhaltungstriebes der
“lieben“ Kollegen und vor allem der Kolleginnen, zu verstehen. Scheißfreundlich ins Gesicht aber knallhart bei
der Umsetzung der Instrumente (bemängeln, terrorisieren, beleidigen, abkanzeln,
intrigieren, verunsichern, und fertigmachen). Und immer ganz im Sinne der
Geschäftsleitung. Die Frauen sind dabei, wie schon gesagt, die stärkere Spezis.
In der Tierwelt
werden die Widersacher durch Gebärden, Gefauche, Bisse,
Tritte, Stiche... vertrieben, aber nach der Evolution hat sich der Mensch dafür
List und Tücke zu Eigen gemacht. Und die Frauen beherrschen diese Eigenschaften
hervorragend. ( wie schon gesagt )
Natürlich nicht alle.
Etliche leiden ja auch darunter.
- Die Gemobbten natürlich. -
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Meine
Gitarren |
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Mein allererstes Musikinstrument war keine
Gitarre. Ein Freund bot mir ziemlich preiswert sein Gitarrenbanjo an. Ich
glaube, für fünfzig Mark hatte ich es „auf dem Halse“. Hätte ich mit einer
Gitarre angefangen, so wäre der ganze Lernprozess viel flotter vorangegangen.
Der kurze Banjoklang machte mir beim Stimmen ungeheure Schwierigkeiten .
Außerdem musste mein Gehör noch geschult werden. Beim ersten Mal flog mir gleich
die tiefe E-Seite um die Ohren, weil ich Sie gleich um eine ganze Oktave zu hoch
stimmen wollte.
Vom zweiten und dritten Lehrlingsgeld, das
erste wurde „vertrunken“, gönnte ich mir dann eine „Brettgitarre“ für
Hundertzwanzig Mark. Mit einem Tonabnehmer und einem Potentiometer , aber mit
Vibrator. Das sollte sich aber schnell ändern. Zuerst kam ein Zweiter, dann ein
dritter Tonabnehmer dazu und jedes mal wurde die Schaltung und auch das
Schlagbrett umgemodelt. An eine Humbucker-Schaltung war damals gar nicht zu
denken, die habe ich dann viel später bei meiner letzten Gitarre verwirklicht.
Eine Humbucker-Schaltung funktioniert so: zwei Tonabnehmer werden durch
Kippschalter wahlweise parallel- oder hintereinander geschaltet . Man hat somit
die Option auf noch mehr Klangvarianten, als wenn jeder Tonabnehmer einzeln
abnimmt. Die Brummunterdrückung ist dabei ein gewollter Nebeneffekt.
Später, als es dann auf die „Bretter, die die
Welt bedeuten“, ging, hatte ich dann eine tschechische „Jolana“, eine
Halbresonanzklampfe mit Birnenform, und eine goldene „Ibanez“, vorne goldig und
hinten Mahagoniholz. Dieses edle Stück habe ich einer Witwe für
dreitausendsechshundert Mark abgekauft. Ihr Mann, war während des Armeedienstes
tödlich verunglückt. Er befand sich nach einem Kurzurlaub auf dem Weg in seine
Kaserne, stieg im Zug auf der falschen Seite aus und wurde vom Gegenzug
mitgerissen. Teufel Alkohol hatte zugeschlagen. Damals habe ich mir geschworen,
in Sachen Alkohol auf der Hut zu sein, was mir dann aber nicht immer gelang.
Wir fuhren die Klampfe bei der
Witwe abholen. Frank war zum Krankenbesuch bei seiner Frau angemeldet . Da lag
der Gitarrenkauf am Wege. Die gesamten zwei Stunden, die Frank bei seiner
Frau war, habe ich im Auto mit der neuen Gitarre geübt. Ich war begeistert,
fasziniert, ja richtig verliebt in das gute Stück. Sie spielte sich leichter als
ihre Vorgängerinnen . Die Seitelage war sehr flach eingestellt. Das will schon
etwas heißen, wenn selbst noch im zwölften Bund nur noch eine Visitenkarte unter
den Seiten Platz findet und sie dennoch nicht „klirrten“. Diese Gitarre war
einfach eine Welt. Sie spielte sich nicht nur leicht, sie gab auch
Selbstvertrauen und Selbstsicherheit und wenn man mal “zu“ war, „wie tausend
Russen“, konnte man sich sogar an ihr festhalten und stand noch sicher auf
der Bühne. Jedenfalls hatte ich mir das immer eingebildet.
Aufgrund eines Studiums an
der Ingenieurschule für Maschinenbau, ich setzte damals drei Jahre mit der
Musik aus, verkaufte das gute Stück, weil ich Kohle brauchte. Gerade mal
zweitausendachthundert Mark hat der Profi mir dafür gezahlt. Achthundert Mark
eingebüßt... Wahrscheinlich hat er gemerkt, wie nötig ich das Geld brauchte.
Auf dass der Herr ihn strafe!.....
Der Verkauf gelang auch erst
nach dem zweiten Zeitungsinserat. Nach meiner ersten Scheidung ,1982, das
Verlangen nach den „Brettern, die die Welt bedeuten“ wurde immer heftiger, stieg
ich dann bei Eißner, Siggi (Eißner Quartett) ein.
Eine „Ibanez“-Lizensgitarre ,
die heute noch an der Wand hängt, machte Ihre Sache auch ganz gut. Zwischendurch
habe ich dann mal eine „Fender“ ausprobiert, bin dann aber aus Kostengründen bei
meiner „Diamant“ geblieben. Blockflöte habe ich mir auch selbst
beigebracht. In den ewigen Nachtschichten in den Heizungskellern im
Grenzregiment 37 in Berlin Schöneweide war das Flötespielen eine willkommene
Abwechslung. Einige Flötentöne wurden dann auch bei unserer Tanzmusik geblasen.
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Die Lebensrettungsmedaille |
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Es war die Zeit, Ende der
schulischen Ausbildung – Anfang der Lehre. Eigentlich kann ich jetzt gar nicht
mehr sagen, wie und warum ich mich zur Tanzstunde angemeldet hatte. Ich war eben
dabei. Jedenfalls mussten wir uns aufstellen, die Jungs hüben und die Mädchen
drüben.
Ein Mädchen, dunkelhaarig,
vielleicht einssechzig groß, große braune Augen, etwa achtzehn, treuen Blick
und frauliche Figur, fiel mir sofort auf. Die oder keine dachte ich,
wenn das nicht meine
Tanzpartnerin wird, dann sieht mich hier kein Schwein zur zweiten Stunde. Und
das klappte. Beim Kommando „die Herren fordern die Damen jetzt auf“, lief ich
sofort los und hatte den Hauptgewinn. So nach und nach getrauten sich dann sie
anderen Jungs an den Speck.
Maria, ein Mädchen vom
Lande, ziemlich schüchtern, was auch gut so war. Ich war sofort verknallt. Wir
verstanden uns prächtig und ich wurde von Tanzstunde zu Tanzstunde immer
lockerer. Holger, späterer Musikerkollege, hatte auch einen zarten Pfirsich
ergattert. Damit wir nur mit „unseren“ Mädchen tanzen konnten, haben wir
uns beim Tanzen so geschickt überholten, dass wir nach dem Wechseln der
Tanzpartnerin den ganzen Abend nur mit den zwei Damen getanzt hatten. Ich wurde
sogar aufs Land eingeladen, musste also Eindruck hinterlassen haben. Das erste
Mal lieh mir mein „Lieblingscousin“ Lutz sein Jawa-Moped. Wir nennen uns heute
noch „Lieblingscousin“, weil wir die einzigen Jungs unserer beiden Väter sind.
Ganz förmlich habe ich damals Marias Eltern um die Erlaubnis gebeten, mit ihr
den Tanzstundenball bestreiten zu dürfen. Natürlich durfte ich.
Und dann kam der zweite Mai
Neunzehnhundertsiebenundsechzig, der erste warme Frühlingstag des Jahres. Es war
Sonnabend, wir hatten uns an einem nahen Steinbruch verabredet. Ich nahm mir
vor, dort auf der Decke etwas intimer zu werden, denn außer ab und zu einem
Begrüßungsküsschen, war bis dahin noch nichts weiter gelaufen. Vielleicht will
sie das ja auch so, dachte ich mir. Die Atmosphäre war dazu genau richtig. Die
Sonne wärmte angenehm, und es herrschte eine angenehme Stille, die ab und zu von
Vogelgezwitscher unterbrochen wurde.
Doch es kam ganz
anders.
Ich hatte schon die Decke
ausgebreitet als Maria, ebenfalls mit einem Fahrrad eintraf. Wir saßen gerade
mal so auf der Decke, hatten uns eben begrüßt, ich wollte nicht gleich mit der
Türe ins Haus fallen und suchte eine gekonnte Einleitung, als es auf der anderen
Steinbruchseite mächtig klatschte. Dann folgten vier Sekunden Ruhe und einige
Kinder schrieen lautstark um Hilfe.
Es hatte sich folgendes
ereignet: drei oder vier Kinder im Alter von elf, zwölf Jahren hatten sich
oberhalb der Steinbruchsteilwand eine Bude gebaut. Ein kleiner Stamm wurde in
die Erde gedreht der von fünf, sechs Stricken gehalten wurde. Als Heringe wurden
Holzstöckchen verwendet, die dann mit einem Stein in den sandig, felsigen
Untergrund geschlagen wurden. Birkenäste stellten das Dach dar. Jeder, der das
liest, kann sich nun ganz leicht vorstellen, dass das eine ganz wackelige
Angelegenheit war.
Ein Junge, der bei seinen
Großeltern im Nachbardorf zu Besuch war, muss sich an den Mast gelehnt oder
festgehalten haben. Nachdem die Verankerungen dem Druck nachgaben, ist er dann
rücklinks mitsamt Mast und Stricken von etwa fünf Metern Höhe in das Wasser
geklatscht. Und ich wollte pollern, oder wie man das heutzutage nennt.
Jedenfalls sollte es heute passieren. Und das war mir nach den Hilferufen
spontan vergangen.
Ohne nachzudenken und ohne
Schuhe aber mit Jeans und Pullover rannte ich los. Ich musste so schnell wie
möglich die gegenüberliegende Steinbruchseite erreichen, neben der Steilwand die
Felsabsätze herunterklettern und im Wasser den Jungen retten. Die zweihundert
Meter machten keine Schwierigkeiten, und die Felsabsätze sprang ich herunter.
Als sich die Klamotten mit Wasser vollgesaugt hatten, und das hat keine zwei
Sekunden gedauert, ging ich erst mal selbst unter. Da begriff ich erst, dass es
jetzt sauschwer wird. Als ich ran war, tauchte der Junge, der noch seine Joppe
anhatte, schon halb ab, war also schon, Gott sei Dank, fix und alle. Nachdem ich
ihn raus hatte - wie ich das packte kann ich heute gar nicht mehr richtig
beschreiben - konnte ich ihn gerade noch , mit dem Kopf nach unten , über einen
Fels legen, damit er "auslaufen" konnte. Ich lag daneben. – Fertig - Beide,
mussten dann die Absätze hoch gezogen werden. So kaputt war ich mein ganzes
Leben nie mehr.
Das Schönste war, dass zehn
Meter neben der Unglücksstelle, Leute der Rettung zuschauten. Und ich musste um
den halben Steinbruch herum.
Auf dass der Herr sie .......!
Marias Mutter hat mich dann,
mit meiner Decke umwickelt, nach Hause gefahren, denn es wurde dann auch ganz
schön kalt mit den nassen Klamotten. Der Junge lag danach mehrere Wochen mit
einer Lungenentzündung im Krankenhaus. Graf hieß er, aber das habe ich erst
etwas später erfahren.
Der Tanzstundenball fiel
wegen Mangel an Beteiligung aus, die große Liebe verflog und ich hatte nach neun
Monaten
– kein Kind –
aber die
Lebensrettungsmedaille der Deutschen Demokratischen Republik am Kragen.
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Schnalli |
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Bei
Spitznamen soll man nicht immer alles auf den ersten Eindruck geben, er ist
meist subjektiv und trügt. Der Träger von „ Schnippl“ zum Beispiel, heute
ein anerkannter Archäologe, ist vielleicht als Kind öfters mit offenem
Hosenstall herumgelaufen oder sah vielleicht aus wie ein Schnippl. Jetzt sehen
wir ihn als sonnengebräunten stattlichen Herrn mit breiten Schultern und
aufrechtem Gang im Lesesaal einer Universität. Sie sehen nur an diesen einen
Beispiel wie negativ so ein Spitzname einen Menschen darstellen kann. Man kann
sich dagegen wehren, anderen diesen Namen verbieten und sonst was anstellen,
damit der Name verschwindet - man bekommt ihn nicht gelöscht - . Seine Schüler
werden heute noch sagen: „schaut mal, „ Schnippl“ steht am Pult!, und
freuen sich diebisch, dass sie den alten weisen Lehrer da vorn virtuell eins drübergezogen
haben. So ungerecht ist der Umgang mit Spitznamen.
Beim
Namen „Schnippelfalle“ oder „Vickeniedlich“ sieht das etwas anders aus.
Hier geht es nicht um’s Aussehen, hier prägen Eigenschaften die Namensgebung.
Die Löschung dieser Namen ist sozusagen nur eine Frage der Zeit, ich meine, des
Alters. In der Jugend bis ins reife
Frauenalter klebt der Name förmlich an ihnen und im Alter verliert er sich
dann. - Fast - manch älterem
Herren könnte ein mehr- oder- wenigersagendes Schmunzeln überkommen, wenn ihm
auf der Straße, Frau Grube, alias
„Rummelnutte“, begegnet.
Bei
meinem Spitznamen „Schnalli“ könnte man nun auf den Gedanken kommen, -
„ Schnalli“ - Schnallen – Frauen – und was sie an der Stelle tragen, wo
die Beine zusammenwachsen - , aber auch dieser Eindruck trügt.
“Schnalli“
entstand nämlich so: - Achte Klasse – Jugendweihefahrt -
in’s Konzentrationslager nach Buchenwald
- im Bus - . Vorn im Bus unterhielt Ecki die Truppe und hinten saßen
Horschtl, Volker und ich und um uns herum ein Haufen Mädchen aus unserer Klasse
Horschtl
schlug vor, „Mutter und Kind“ zu spielen und alle waren begeistert.
„Aber ich will die Mutter sein“, sagte er mit seiner Bassstimme.
Volker und ich waren die Kinder, die die „Mutter“ Schnulli und Schnalli,
nannte. Schnulli und Schnalli haben sich wie Kleinstkinder benommen, was das
Sprechen, Trinken – man bedenke, es gab die behaarte Brust von Horschtel –
und das Trockenlegen, angeht. Wir müssen unsere Rollen so gut gespielt haben,
dass die anwesenden Damen, damals „Weiber, genannt, sehr viel Spaß an der
Darbietung hatten. So
wurde der Name „Schnalli“ geboren, den ich nun bis ins hohe Alter zu tragen
gedenke, denn los werde ich ihn nie. Weil das nun mal so ist, habe ich eine
meiner E-Mail-Adressen so benannt
Aber
mit Schnallen hat das nichts zu tun .

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